nelligo hat ein paar Funktionen, die sich nicht von selbst erklären. Hier findest du sie in Kürze — nach Themen sortiert.
Im Tour-Tab auf den großen Start-Button tippen. Sobald du fährst, meldet sich nelligo automatisch, wenn du an einem passenden Ort vorbeikommst — du musst nichts anstoßen.
Zum Ausprobieren nicht zwingend. Für Pins, Kommentare und damit dein monatliches Kontingent geräteübergreifend erhalten bleibt, lohnt sich die Anmeldung mit deinem Google-Konto (Einstellungen-Tab).
Du startest mit 20 kostenlosen Ansagen pro Monat. Danach (oder wenn du mehr willst) gibt es Tickets — Details unter Konto & Tarife.
Im Entdecken-Tab regelst du mit dem Schalter Sparsam · Ausgewogen · Viel, wie oft du unterwegs eine Ansage bekommst — von wenigen, weit auseinander liegenden bis zu vielen dicht hintereinander.
Ein kurzer Zusatz-Ton kurz bevor du an einem Ort vorbeifährst, damit die Ansage dich nicht überrascht. An-/ausschaltbar im Einstellungen-Tab.
Ja — die braunen touristischen Unterrichtungstafeln an der Autobahn werden ebenfalls angesagt, sofern für die Stelle Daten vorliegen.
Die beiden Schalter oben im Tour-Tab blenden passende Zusatz-Kategorien ein (Rastplätze, Cafés, Hotels, Camping …), wenn du gerade eine Pause oder ein Nachtlager suchst.
Jede Station landet im Logbuch-Tab — mit Links zu Wikipedia, Website, Anruf oder Navigation, je nachdem was für den Ort vorhanden ist.
Im Entdecken-Tab kannst du Kategorien (Sehenswürdigkeiten, Ausblicke, Übernachtung, …) einzeln an- oder abschalten, um nur zu hören, was dich interessiert.
Im kostenlosen Kontingent stehen die Erzähldichte-Stufe „Ausgewogen" und eine Basis-Auswahl an Kategorien zur Verfügung. Weitere Dichte-Stufen und Kategorien schaltet ein Ticket frei (siehe Konto & Tarife).
Per Lenkertaste (falls unterstützt) oder über den Button „Pin setzen" im Tour-Tab. Der Ort landet als Pin im Pins-Tab — auch für Orte, die nelligo noch nicht kennt.
Wenn aktiviert (Einstellungen-Tab), nimmt nelligo direkt nach dem Merken eine kurze Sprachnotiz auf und wandelt sie in Text um — praktisch als Gedankenstütze, die dir beim späteren Bearbeiten des Pins schon vorausgefüllt vorgeschlagen wird.
Im Pins-Tab nachträglich Text, Fotos oder Kategorie ergänzen. Andere nelligo-Nutzer:innen können den Ort dann ebenfalls hören und dazu kommentieren — mit „Nutzer sagen hierzu"-Hinweisen an dem Ort.
nelligo meldet sich als Medien-App an. Play/Pause startet bzw. stoppt die Tour, die Skip-Tasten funktionieren wie bei einem Player.
Ja — dreh dein Handy quer, und nelligo wechselt automatisch in ein zweispaltiges Querformat-Layout mit größeren Antipp-Flächen für die Halterung am Lenker.
Nelligo läuft auf dem Handy des Fahrers und gibt seine Ansagen über den normalen Medien-Kanal aus – denselben, über den auch Musik läuft. Wer zu zweit hören will, teilt deshalb nicht Nelligo, sondern den Ton: über die Audio-Teilen-Funktion der Gegensprechanlage. Ein zweites Handy, ein zweites Konto oder eine zweite Installation braucht es dafür nicht.
Quelle: Cardo-Support
Quelle: Sena-Support
Bei zwei verschiedenen Marken bleibt nur, dass beide ihr eigenes Handy mit Nelligo nutzen. Die Ansagen laufen dann nicht im Gleichtakt, und weil ein Konto jeweils an ein Gerät gebunden ist, braucht jede Person ein eigenes Ticket.
Einstellungen-Tab → „Darstellung": System, Hell oder Dunkel.
Android schränkt Apps im Hintergrund oft ein. Einstellungen (des Handys) → Apps → nelligo → Akku → Keine Einschränkungen wählen, damit die Ansagen weiterlaufen.
Ein einklappbarer Bereich unten in den Einstellungen mit aktueller Position, Tempo, Trigger-Radius und Build-Nummer — hilfreich, wenn du einen Bug meldest.
20 KI-Ansagen pro Monat, die Erzähldichte „Ausgewogen" und eine Basis-Auswahl an Kategorien.
Woche 7,99 € · Monat 14,99 € · Jahr 39,99 € — jeweils einmalig, ohne Abo. Damit sind Erzähldichte und alle Kategorien für die gebuchte Laufzeit frei.
Im Einstellungen-Tab unter „Mein Konto" gibt es das Feld „App-Code" zum Einlösen.
Lautstärke und Bluetooth-Verbindung prüfen, danach den Akku-Tipp oben unter Einstellungen checken — die häufigste Ursache ist, dass Android die App im Hintergrund einbremst.
Im Einstellungen-Tab unten „Bug melden" antippen — das schickt Diagnosedaten direkt mit, das hilft uns am meisten.
Nelligo prüft selbst auf neue Versionen und zeigt dir ein Banner in der App, sobald eine bereitsteht.
Schreib uns einfach:
kontakt@nelligo.de